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	<title>Hund um Hannover</title>
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	<description>Neues aus Canidistan (Hundewelten in der Region Hannover)</description>
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		<title>&#8220;Wolfsbrüder&#8221;: Großes Kino oder Wolfsschmonzette?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Juni hat geht Film &#8220;Wolfsbrüder&#8221; in den deutschen Kinos an den Start. Er erzählt die angeblich wahre Geschichte eines spanischen Jungen, der im Alter von sieben Jahren  
&#8220;von seinem Vater an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. In einem abgeschiedenen Gebiet in den Bergen der Sierra Morena soll er Ziegen hüten. Seine einzige Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Juni hat geht Film &#8220;Wolfsbrüder&#8221; in den deutschen Kinos an den Start. Er erzählt die angeblich wahre Geschichte eines spanischen Jungen, der im Alter von sieben Jahren  </p>
<blockquote><p>&#8220;von seinem Vater an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. In einem abgeschiedenen Gebiet in den Bergen der Sierra Morena soll er Ziegen hüten. Seine einzige Gesellschaft ist der alte Ziegenhirte, der ihn in die Geheimnisse der Wildnis einweiht. Gerade als sich Marcos mit dem rauen Leben angefreundet hat, stirbt der Alte und lässt Marcos völlig allein und schutzlos zurück. Bei seinem Kampf gegen Hunger, Kälte und Einsamkeit bekommt er Unterstützung von einem zahmen Frettchen und einem Rudel Wölfe, mit dem er zaghaft Freundschaft schließt. Zwölf Jahre lang lebt er in der Natur und wird eins mit dem Land und den Tieren. Bis eines Tages Menschen ins Tal kommen.&#8221;<a href="http://wolfsbrueder-derfilm.de/index.php?x=film"> (Presseinfo)</a> </p></blockquote>
<p>Erst vor kurzem lief der Streifen &#8220;The Grey&#8221; in Deutschlands Filmpalästen. Wölfe kommen in diesem Film so richtig schlecht weg, sie werden als blutrünstige menschenfressende Monster gezeigt.<br />
Daher kann die Filmwelt gut mal wieder eine etwas canidenfreundlichere Geschichte gebrauchen. Trailer und Titel des Films &#8220;Wolfsbrüder&#8221; lassen allerdings eher den leisen Verdacht auf eine kitschige Wolfsschmonzette aufkommen, so nach dem Motto: edle Wilde versus gemeine Zivilisation. Aber vielleicht täuscht das ja auch. Wir raten zum Angucken!<br />
<iframe width="480" height="290" src="http://www.youtube.com/embed/IQr-zZgFENg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Es geht um 10.000 Euro – Hütehund-Freunde stimmen ab für &#8220;Border Collie in Not&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Border Collie in Not]]></category>
		<category><![CDATA[Border Collies]]></category>
		<category><![CDATA[Hütehunde]]></category>
		<category><![CDATA[Voten für Pfoten]]></category>

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		<description><![CDATA[Inka Burow vom Hundeblog &#8220;Hundeleben in Hannover&#8221; bittet um Mithilfe und Unterstützung für das Projekt &#8220;Border Collie in Not&#8221;: &#8220;Die ABCD-Tierschutzinitiative „Border Collie in Not“ macht mit bei der &#8220;Aktion Voten für Pfoten“. Es geht um 10.000 Euro, die wir gut für die Hunde gebrauchen könnten. Deshalb möchte ich euch bitten, für „Border Collie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.an-der-leine.de/">Inka Burow vom Hundeblog &#8220;Hundeleben in Hannover&#8221;</a> bittet um Mithilfe und Unterstützung für das Projekt <a href="http://bordercollie-in-not.de/index.html">&#8220;Border Collie in Not&#8221;</a>: &#8220;Die ABCD-Tierschutzinitiative „<a href="http://bordercollie-in-not.de/index.html">Border Collie in Not</a>“ macht mit bei der &#8220;<a href="http://www.voten-fuer-pfoten.de/projekt.aspx?ID=5b957548-3e1b-49df-b443-143a30e3b8a6%22">Aktion Voten für Pfoten</a>“. Es geht um 10.000 Euro, die wir gut für die Hunde gebrauchen könnten. Deshalb möchte ich euch bitten, für „Border Collie in Not“ abzustimmen &#8211; am besten jeden Tag. Denn: Jede Stimme zählt.&#8221;<br />
<a href="http://www.voten-fuer-pfoten.de/projekt.aspx?ID=5b957548-3e1b-49df-b443-143a30e3b8a6%22"><img src="http://www.an-der-leine.de/wp-content/uploads/redButton.png" alt="Voten für Vier Pfoten" /><br />
</a><br />
Das Projekt <a href="http://www.voten-fuer-pfoten.de/projekt.aspx?ID=5b957548-3e1b-49df-b443-143a30e3b8a6%22">&#8220;Border Collie in Not&#8221; ist derzeit auf Platz zehn</a>, kann also gut noch einige Unterstützung gebrauchen, um an den Hauptgewinn zu kommen.</p>
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		<title>Giftköder</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus Canidistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Giftköder-Alarm in Hannover! Da wir hier auf hund-um-hannover.de bisher nicht darüber berichtet haben, verweisen wir diesbezüglich auf Inka Burows Hundeblog &#8220;An-der-Leine.de&#8221;:
In und um Hannover treibt offenbar ein Hundehasser sein wahres Unwesen. In der Karwoche wurden vier Giftköder gemeldet – via Giftköderradar und über diesen Hundeblog. Die Tierärztin Sybille Ehlers, die in Hannover die Tierärztliche Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Giftköder-Alarm in Hannover! Da wir hier auf <strong>hund-um-hannover.de</strong> bisher nicht darüber berichtet haben, verweisen wir diesbezüglich auf <a href="http://www.an-der-leine.de/">Inka Burows Hundeblog &#8220;An-der-Leine.de&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>In und um Hannover treibt offenbar ein Hundehasser sein wahres Unwesen. In der Karwoche wurden vier Giftköder gemeldet – via Giftköderradar und über diesen Hundeblog. Die Tierärztin Sybille Ehlers, die in Hannover die Tierärztliche Praxis für Verhaltenstherapie und Hundeschule „An der Leine“ (toller Name!) betreibt, hat nach einem Aufruf auf der Facebook-Seite zum Hundeblog aufgeschrieben, auf welche Symtome ihr achten müsst. Denn gerade die Besitzer von Staubsaugerhunden sollten die Anzeichen einer Vergiftung erkennen, um schnell handeln zu können.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.an-der-leine.de/2012/04/gastbeitrag-symptome-vergiftung/">Zum Weiterlesen – hier klicken!</a></p>
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		<title>&#8220;Collies, Sheltie &amp; Co.&#8221; Alles, was Sie schon immer über Collies wissen wollten!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lese-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[animal learn Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Collies]]></category>
		<category><![CDATA[Kompakt-Wissen über Collies]]></category>
		<category><![CDATA[Sheltie & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Collies gehören hierzulande schon seit Jahren zu den beliebtesten Hunderassen, und deshalb ist auch schon viel über Sie zu Papier gebracht worden. Gabriela Henrichs hat jetzt im „animal learn Verlag“ erfolgreich ein neues Buch vorgelegt.  Darin vergleicht sie die verschiedenen Collierassen miteinander, erklärt, welche Aktivitäten sich für Collies am besten eignen, gibt Hinweise für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Collies gehören hierzulande schon seit Jahren zu den beliebtesten Hunderassen, und deshalb ist auch schon viel über Sie zu Papier gebracht worden. Gabriela Henrichs hat jetzt im „animal learn Verlag“ erfolgreich ein neues Buch vorgelegt.  <a href="http://verlag.animal-learn.de/index.php?page=shop.product_details&#038;product_id=72&#038;flypage=flypage.tpl&#038;pop=0&#038;option=com_virtuemart&#038;Itemid=59&#038;vmcchk=1&#038;Itemid=59"><img src="http://verlag.animal-learn.de/components/com_virtuemart/shop_image/product/resized/Collies__Sheltie_4f31511f5992a_130x160.jpg" alt="Cover: Collies, Sheltie &#038; Co. " align="left" /></a>Darin vergleicht sie die verschiedenen Collierassen miteinander, erklärt, welche Aktivitäten sich für Collies am besten eignen, gibt Hinweise für den Pflegeaufwand, beschreibt die verschiedenen Farbschlage aber auch Krankheiten und stellt Beschäftigungsmöglichkeiten vor. Ihr Anliegen: Hund und Mensch sollen möglichst optimal zueinander passen. Das Collie-Buch eignet sich für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Und schließlich haben auch die vielen schönen Collie-Bilder zum Gelingen beigetragen.</p>
<hr />
<span id="more-468"></span> Schon seit der ersten Staffel der Fernsehserie „Lassie“ Ende der 1950er Jahre gehören die Collies hierzulande zu den beliebtesten Hunderassen. Viel ist seither über diese Rasse geschrieben worden: Eine Anfrage bei Amazon ergibt allein 328 Treffer. Es gehört also schon ein wenig Mut dazu, den vorhandenen Titeln noch einen weiteren hinzuzufügen. Collie-Expertin Gabriela Henrichs hat es erfolgreich gewagt.<br />
Das Neue daran: Mit „Collie, Shelties“ und Co“. hat die Autorin so etwas wie ein Collie-Kompendium vorgelegt, in dem (fast) alle collieartigen Hunde beschrieben und sowohl auf Gemeinsamkeiten als auch auf Unterschiede hin betrachtet werden: Lang- und Kurzhaarcollies gehören dazu, ebenso Border- und Bearded Collies, und last but not least die Shetland Sheepdogs, kurz Shelties genannt. Ausführlich setzt sich Gabriela Henrichs mit dem Wesen und Bedürfnissen der verschiedenen collieartigen Hunderassen auseinander und benennt die An- und Herausforderungen, die die Anschaffung eines Collieartigen für seine poenziellen Halter bedeutet. Während etwa der Langhaar Collie ab und an auch mal mit etwas weniger Beschäftigung auskommt, braucht der Border Collie regelmäßig – das heißt täglich – viel Bewegung, vor allem aber eine Aufgabe für den Kopf.<br />
Überhaupt: Trotz der vorhandenen Unterschiede haben wir es doch bei allen Collieartigen mit Hütehunden zu tun, die nicht einfach so zu Dekorationszwecken nebenher laufen, sondern etwas tun wollen. Hütehunde brauchen sowohl die körperliche Auslastung als auch eine Aktivität, die ihre Intelligenz herausfordert. Dankenswerter Weise schaut sich die Autorin etliche Beschäftigungsmöglichkeiten an und bewertet sie nach ihrer Collietauglichkeit. Für Hütehunde ist die Arbeit im Team Hund-Mensch genauso wichtig wie die Möglichkeit, selbstständig bestimmte Ausgaben zu lösen. Denn das mussten die Collies einst auf den Farmen auch, wo sie etwa ganz auf sich allein gestellt das Vieh auf den Berghängen zusammenzutreiben und zurück ins Tal zu bringen hatten. Für Border Collies ist die Arbeit am Vieh heute immer noch die artgerechteste Beschäftigung.<br />
In „Collie, Shelties“ und Co“ erfahren wir viel über die Geschichte, das Wesen und die Bedürfnisse von collieartigen Hunden. Darüber hinaus stellt die Autorin ausführlich die verschiedenen Farbschläge der Collierassen vor. Und sie schildert aus eigener Erfahrung, was es beispielsweise an Pflegeaufwand bedeutet, einen zotteligen und badefreudigen  Bearded Collie im Haus zu haben.<br />
Wenn Sie das Buch von Gabriela Henrichs gelesen haben, sollten sie also wissen, ob ein Collie etwas für Sie ist, was Sie erwartet, wenn Sie sich einen Hund der Collierassen zulegen, welcher der Collieartigen am besten zu ihnen passt und ob Sie eher auf einen Welpen oder auf einen schon größeren Hund aus dem Tierschutz setzen sollten.<br />
Gabriela Henrichs hat es geschafft, auf 184 Seiten ein Collie-Wissen-Kompakt zusammenzutragen und dabei nichts Wichtiges ausgelassen. Selbst das Thema Krankheiten, das in der Regel in Hunderasse-Büchern fehlt, behandelt die Autorin recht ausführlich. So beschreibt sie recht ausführlich jene gesundheitlichen Schwächen, für die collieartige Hunde besonders anfällig sind. Abschrecken will sie damit nicht: Solche „schwarze Listen“ gibt es für ausnahmslos alle Rassehunde, leider werden sie häufig von Züchtern aber auch von Buchautoren verschwiegen.<br />
Das im „animal learn Verlag erschienene Buch, „Collie, Shelties“ und Co“, ist also durchweg zu empfehlen. Dabei eignet es sich nicht nur für jene, die sich mit dem Gedanken an die Anschaffung eines Collies tragen. Auch Collie-Fans, die bereits mit einem oder mehreren Collies zusammenleben, bietet dieses Buch viel Neues und Wissenswertes. Und schließlich lohnt sich die Anschaffung schon allein wegen der üppigen und schönen Bebilderung.<br />
Der einzige kleine Wermutstropen vielleicht: Um den Überblick abzurunden, hätte die Autorin auch die Australian Shepherds erwähnen können, die meiner Meinung nach ebenfalls zu den collieartigen Hunden zählen. Aber das ist durchaus umstritten und kann daher nicht gegen das Buch verwendet werden.<br />
<a href="http://verlag.animal-learn.de/index.php?page=shop.product_details&#038;product_id=72&#038;flypage=flypage.tpl&#038;pop=0&#038;option=com_virtuemart&#038;Itemid=59&#038;vmcchk=1&#038;Itemid=59"><br />
Gabriale Henrich: Collis, Sheltie &#038; Co. (2012): animal learn Verlag. 184 Seiten. Euro 24,-.  Gebunden.</a></p>
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		<item>
		<title>Neue Hoffnung für Truppi-Fans?</title>
		<link>http://www.hund-um-hannover.de/2012/02/neue-hoffnung-fur-truppi-fans/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neues aus Canidistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jogger sollte zahlen, weil er auf dem Truppenübungsplatz Langenhagen/Bothfeld/Isernhagen nicht auf, sondern neben der Schotterpiste gelaufen war. Seit etwa eineinhalb Jahren schreibt die Bundeswehr vor, dass man das Gelände nur auf den sogenannten befestigen Wegen betreten darf. Aber was ist eigentlich ein befestigter Weg? Das Amtsgericht Hannover hat jedenfalls der Klage des Joggers stattgegeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jogger sollte zahlen, weil er auf dem Truppenübungsplatz Langenhagen/Bothfeld/Isernhagen nicht auf, sondern neben der Schotterpiste gelaufen war. Seit etwa eineinhalb Jahren schreibt die Bundeswehr vor, dass man das Gelände nur auf den sogenannten befestigen Wegen betreten darf. Aber was ist eigentlich ein befestigter Weg? Das Amtsgericht Hannover hat jedenfalls der Klage des Joggers stattgegeben.  Interessant daher auch für Gassi-Geher: Die Bundeswehr will zunächst erst einmal von Bußgeldern in vergleichbaren Fällen absehen.</p>
<hr />
<span id="more-454"></span> Was ist eigentlich ein befestigter Weg? Diese Frage musste sich jüngst das Amtgericht Hannover stellen. Ein Jogger war Anfang letzten Jahres auf dem Truppenübungsplatz zwischen Langenhagen, Bothfeld und Isernhagen-Süd unterwegs und dabei nicht auf, sondern neben den Schotterpisten gelaufen. Feldjäger stoppten ihn und verhängten schließlich mithilfe der Polizei ein Bußgeld. Auf den Widerspruch des Läufers folgte eine Anzeige, die jetzt vom Gericht kassiert wurde. Es akzeptierte damit die Begründung des verklagten Mannes, dass schließlich in den letzten Jahren viele Trampelpfade auf dem Truppi entstanden seien, die mittlerweile auch als befestigt angesehen werden können.<br />
In der Tat: Eine juristische Definition, was denn ein befestigter Weg ist, gibt es bisher nicht. Ob in dieser Angelegenheit demnächst eine höhere Instanz angerufen wird, steht noch nicht fest. Auch liegt die offizielle gerichtliche Begründung noch nicht vor. Bis auf weiteres will die Bundeswehr jedoch keine Bußgelder mehr verhängen, wenn sie jemand auf den Trampelpfaden antrifft. Aber Vorsicht: Das kann sich bei neuer Rechtsprechung schnell ändern!<br />
Erst einmal ist das natürlich für uns Hundefreunde, die früher gern ihre „Wiesi- und Waldi-Runden auf dem Truppenübungsplatz drehten, ein gute Nachricht. In den letzten eineinhalb Jahren ist uns der Truppenübungsplatz durch vermehrte Kontrollen und auch durch die drohenden Strafgelder bei Regelverstoß so richtig madig gemacht worden. </p>
<p><img src="https://lh6.googleusercontent.com/-JY-FPq5UKqc/T0ZGnxcQarI/AAAAAAAAF-8/lc9Xb73Vdi0/s640/DSCN0556.jpg" alt="Hund auf dem Truppi: Wo gehts denn hier zum befestigten Weg?" /><br />
<em>Hund auf dem Truppi: &#8220;Wo gehts denn hier zum befestigten Weg?&#8221;<br />
</em><br />
Ob wir demnächst wieder etwas unbeschwerter auf dem Truppi spazieren gehen können, wird sich zeigen. Die Anleinpflicht gilt schließlich nach wie vor. Vielleicht können wir selbst auch ein wenig dazu beitragen, wie sich die Sache weiter entwickelt. Deshalb hier ein paar Truppi-Knigge-Tipps: </p>
<ul>
<li> Wenn die rote Fahne an den Eingängen weht, sollte der Truppenübungsplatz für jeden absolute No-go-Area sein. </li>
<li> Wie gesagt, es gilt Anleinpflicht: Daran sollten sich zuallererst jene halten, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben und deren Hunde obendrein noch gern jagen. </li>
<li> Lassen Sie Ihren Hund nicht durchs Unterholz stromern. </li>
<li> Werden Sie von Angehörigen der Bundeswehr aufgefordert, Ihren Hund anzuleinen, dann bleiben Sie freundlich und kommen Sie dieser Aufforderung ohne Murren und Knurren nach! Bedenken Sie: Wir sind nur Gäste auf dem Truppenübungsplatz. </li>
</ul>
<p>Wenn wir diese Regeln beachten, kann es vielleicht in Zukunft auch wieder ein einvernehmliches Miteinander von Hunden, Haltern, Joggern und Soldaten geben.<br />
Postskriptum:  Disclaimer:  hund-um-hannover.de übernimmt keine Gewähr bezüglich dieser Informationen und schon gar keine Haftung für mögliche Bußgeldbescheide.</p>
<p><a href="http://www.myheimat.de/langenhagen/politik/jogger-besiegt-die-bundeswehr-d2386390.html">Lesen Sie dazu auch: &#8220;Jogger besiegt Bundeswehr&#8221;. Hier klicken!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der &#8220;Jagd und Hund&#8221; beworben: Sadistisches Jagdvergnügen in Kanada</title>
		<link>http://www.hund-um-hannover.de/2012/02/sadistisches-jagdvergnugen-in-kanada/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbären]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbärenjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Hund und Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Protest gegen Eisbärenjagd]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag geht es zwar nicht unmittelbar um Hunde, trotzdem gehört er meiner Meinung nach hierher. Und nicht nur deshalb, weil es wieder einmal Verwerfliches von der Messe mit dem Titel &#8220;Jagd und Hund&#8221; zu vermelden gibt:
Ich frage mich bei verschiedenen Gelegenheiten, warum normal denkende und empfindende Menschen Spaß daran haben, Tiere – Säugetiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag geht es zwar nicht unmittelbar um Hunde, trotzdem gehört er meiner Meinung nach hierher. Und nicht nur deshalb, weil es wieder einmal Verwerfliches von der Messe mit dem Titel &#8220;Jagd und Hund&#8221; zu vermelden gibt:<br />
Ich frage mich bei verschiedenen Gelegenheiten, warum normal denkende und empfindende Menschen Spaß daran haben, Tiere – Säugetiere zumal – einfach des vermeintlichen „Kicks“ wegen umzubringen. Anlass diesmal:  <a href="http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/tierschuetzer-empoert-wegen-eisbaer-safari-angebot-bei-messe-jagd-hund-in-dortmund-id6322430.html">Das Portal der WAZ Mediengruppe „Der Westen“ meldet</a>, dass Reiseanbieter unter anderem in einem „blutig bebilderten Katalog“ für eine Eisbären-Safari in Kanada warben. „Es sind Angebote wie dieses“, schreibt „Der Westen“, „die Tierschützer in Deutschland gegen die gerade zu Ende gegangene Messe „Jagd &#038; Hund“ in den Dortmunder Westfalenhallen aufgebracht haben. Mehrere Anbieter hatten unter anderem die Jagd auf Eisbären und andere bedrohte Tierarten beworben.“<br />
Kanada gibt jährlich 700 Eisbären zum Abschuss frei, rechtlich sind die Anbieter der Bären-Killer-Aktion daher leider nicht zu belangen. Zwar ist der Handel mit Eisbär-Fellen verboten, die Just-for-fun-Jäger dürfen ihr Opfer jedoch als „persönlichen Gegenstand“ mit nach Hause nehmen. Wer 31.500 Kanadische Dollars auf den Tisch legt, dem wird der Abschuss eines Polarbären garantiert.<br />
<iframe width="450" height="280" src="http://www.youtube.com/embed/la1XUUuZ29A?feature=player_embedded" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Es ist nicht das erste Mal, dass die Messe durch ähnliche Angebote negativ auffällt. Und es wäre mit viel Glück nicht das erste Mal, <a href="http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/tierschuetzer-empoert-wegen-eisbaer-safari-angebot-bei-messe-jagd-hund-in-dortmund-id6322430.html">dass öffentliche Empörung das Aus für eine Messe</a> bedeutet: „Die &#8216;Internationale Waffenbörse&#8217; wurde eingestellt, nachdem fragwürdige Militaria und kriegsverherrlichende Gegenstände im Angebot aufgetaucht waren.“ Okay, vielleicht kann man der „Hund und Jagd“ wegen gewaltverherrlichender Inhalte ja irgendwann auch das Wasser abgraben. Aber zurück zu meiner eingangs gestellten Frage: Warum bereitet es irgendjemandem Freude, ein so prächtiges Tier wie den Eisbären nur mal so zum Spaß abzuknallen? Die Antwort kann wahrscheinlich nur lauten: Aus Sadismus.<br />
<a href="http://tierschutzblogger.blogspot.com/2011/11/eisbarenjagd-in-kanada.html">Protestaktion gegen die Eisbärenjagd  in Kanada: Hier klicken!<br />
</a> <a href="http://www.prowildlife.de/Protestaktion_3">Pro-Wildlife Protestaktion: Keine Jagd auf Eisbären: Hier klicken!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Norbert Zajac beginnt mit Welpenverkauf im Supermarkt</title>
		<link>http://www.hund-um-hannover.de/2012/01/norbert-zajac-beginnt-mit-welpenverkauf-im-supermarkt/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neues aus Canidistan]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde aus dem Supermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen aus dem Supermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo Zajac]]></category>
		<category><![CDATA[Zoohändler Zajac startet Welpenverkauf in Duisburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich sollte es schon im September letzten Jahres losgehen. Der Start hat sich dann zwar etwas verzögert, aber jetzt macht Norbert Zajac, Besitzer des Tiergroßhandels „Zoo Zajak“, ernst: Seit Freitag letzter Woche kann man in seinem Discounter – allem Protest von Tierschützen zum Trotz – Hundewelpen verschiedener Rassen erwerben. Neben Dackeln werden unter anderem auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich sollte es schon im September letzten Jahres losgehen. Der Start hat sich dann zwar etwas verzögert, aber jetzt macht Norbert Zajac, Besitzer des Tiergroßhandels „Zoo Zajak“, ernst: Seit Freitag letzter Woche kann man in seinem Discounter – allem Protest von Tierschützen zum Trotz – Hundewelpen verschiedener Rassen erwerben. Neben Dackeln werden unter anderem auch Australian Shepherds angeboten, die Preise liegen zwischen 799 und 899 Euro. Dem größten deutschen Tierhändlerverband ZZF hat Zajac mittlerweile den Rücken  gekehrt, denn der untersagt seinen Mitglieder per Selbstverpflichtung die Präsentation von Hunden im Geschäft. Damit sollen, wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom letzten Samstag hervorhebt, „Spontankäufe vermieden und die gründliche Überprüfung der Interessenten garantiert werden“.</p>
<p>
<a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/umstrittener-welpenverkauf-bei-zoo-zajac-ist-gestartet-id6264551.html?tsUser=Ts"> <strong>Video: Hundeverkauf im Supermarkt. Hier klicken</strong></a></p>
<p> „Die Nachfrage sei riesig, wird Zajac in der <a href="http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Welpen-Verkauf-im-Tier-Supermarkt-loest-Proteste-aus">HAZ zitiert. Weiter schreibt die Zeitung</a>: </p>
<blockquote><p>Etwa 1000 Welpen pro Jahr zu verkaufen sei völlig realistisch. Bisher werden junge Hunde vor allem direkt beim Züchter gekauft. Dort gehört ein gründliches Gespräch mit dem Käufer über seine Lebensumstände zum Geschäft, und die Herkunft der Tiere ist akribisch dokumentiert. Viele Kaufinteressenten gehen auch zu den örtlichen Tierheimen, wo bundesweit Tausende Hunde auf neue Besitzer warten. Auch dort schauen die Mitarbeiter dem potenziellen Hundekäufer gründlich auf die Finger – inklusive unangemeldeter Hausbesuche, wie eine Hundefreundin in Duisburg erzählt. Die Kommerzialisierung des Welpenverkaufs, zumal in einem „Tier-Supermarkt“ der Superlative, empfinden Tierschützer deshalb als Provokation. Die Haltung der jungen Hunde in der reizarmen und stressigen Atmosphäre des Geschäftes führe zu Entwicklungsschäden. Außerdem brauche niemand weitere Hundeangebote, mehr als genug Tiere warteten in den Heimen auf ein neues Zuhause, sagte am Freitag ein Aktivist der Tierschutzorganisation Peta, die vor der Tür protestierte. Die Atmosphäre war aufgeheizt: Der Tierschützer wurde erst gar nicht in das Geschäft gelassen. Zwei Hundebesitzerinnen, die vor Kameras Kritik äußerten, ließ Zajac von Sicherheitsleuten aus dem Geschäft führen. Der Duisburger Geschäftsmann weist jede Kritik zurück. „Die Tiere haben es gut hier“, sagt er und verweist auf Tierboxen, die mit 35 Quadratmetern doppelt so groß seien wie gesetzlich verlangt, auf festangestellte Tierärzte und Rund-um-die-Uhr-Betreuung mit reichlich Personal. 800?000 Euro habe er insgesamt investiert. Sein Personal befrage jeden Kunden gründlich. Spontan- oder Mitleidskäufe seien bei Preisen um die 1000 Euro wenig wahrscheinlich. Und wer sich „verkauft“ habe, könne den Hund innerhalb eines Monats gegen 50 Prozent des Kaufpreises zurückgeben. Vor allem solche Zusicherungen überzeugten Hundefreunde angesichts mancher Missstände und des Schwarzmarktes im Hundehandel. „Wir haben doch alle schon genug Elend gesehen“, sagte etwa Hundehalterin Kerstin Jacobs in Duisburg. „Hier holt niemand Hunde aus Osteuropa aus dem Kofferraum.“ „Manche angeblichen Züchter halten ihre Hunde auf dem Balkon – dann doch wohl besser hier“, meint Ulrike Samel aus Hattingen im Ruhrgebiet.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.an-der-leine.de/2011/04/gastbeitrag-besuch-bei-zoo-zajac/#more-1148">Bericht von Hundetrainerin Melanie Schneider auf <strong>Hundeleben in Hannover:An-der-Leine.de</strong></a></p>
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		<title>Hunde-Nomen est Omen?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch und Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[ Während man früher eher Pragmatismus bei der Namensgebung für seinen Hund walten ließ, muss es dabei heute extravagant, trendy und trotzdem individuell zugehen. Ein Erfahrungsbericht mit persönlichem Einschlag. 
Ja, mit den Hundenamen ist das schon so eine Sache. Nachdem jetzt meine Hundeblog- und Journalisten-Kollegin Inka Burow sowie selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung etwas dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b> Während man früher eher Pragmatismus bei der Namensgebung für seinen Hund walten ließ, muss es dabei heute extravagant, trendy und trotzdem individuell zugehen. <br />Ein Erfahrungsbericht mit persönlichem Einschlag. </b><br />
Ja, mit den Hundenamen ist das schon so eine Sache. Nachdem jetzt meine <a href="http://www.an-der-leine.de/2012/01/waldi-whiskey-und-andere-wunderbare-hundenamen/">Hundeblog- und Journalisten-Kollegin Inka Burow</a> sowie selbst die <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/hundenamen-bello-und-hasso-sterben-aus-11603539.html">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a> etwas dazu geschrieben haben, muss ich hier auf <a href="http://www.hund-um-hannover.de">hund-um-hannover.de</a> natürlich auch noch meinen Senf dazu geben.<br />
<a href="http://www.an-der-leine.de/2012/01/waldi-whiskey-und-andere-wunderbare-hundenamen/">Inka Burow erinnert sich an einen Jäger, über den sie in ihren frühen Journalistinnen-Jahren einmal ein Portrait verfasst hat</a>: Dabei sei ihr hauptsächlich der Jäger-Dackel „Purzel’“ im Gedächtnis geblieben, mit dem sie während des Interviews den Sessel teilen musste. Im Gesprächsverlauf habe sich heraus gestellt, dass es sich bereits um „Purzel 5“ handelte. Sie sei schockiert gewesen, <a href="http://www.an-der-leine.de/2012/01/waldi-whiskey-und-andere-wunderbare-hundenamen/">schreibt Inka</a>.<br />
Während heutzutage auch der Hundename für das Image seines Halters herhalten muss und daher möglichst extravagant und individuell zu sein hat, legte man früher eher ein instrumentelles Verhältnis gegenüber dem Hund und dessen Benennung an den Tag. Ein Onkel von mir betrieb in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren einen kleinbäuerlichen Betrieb in der Nähe des niedersächsischen Städtchens Burgdorf. Gegenüber dem Hauseingang stand eine Hundehütte und hier residierte als Wachhund über Jahrzehnte ein Hund namens Harras. Natürlich nicht einer, sondern im Verlauf der Jahre immer mal wieder ein anderer, der Name allerdings blieb stets derselbe: Harras. Dabei handelte es sich um Mischlinge, die sich aber auch äußerlich immer sehr ähnlich waren, so etwas wie ein Mix aus Schäferhund und hellem Labrador. Und hätte man nicht gewusst, dass ein Hundeleben selten länger als 15 Jahre währt, so wäre wohl der hier über Jahre immer mal wieder stattfindende Generationenwechsel gar nicht aufgefallen. Mein Onkel mochte seine Harrase – oder sollte man im Plural vielleicht Harri sagen? – aber sie hatten tagsüber wie nachts, winters wie sommers ihren Platz in dieser Hundehütte und dafür zu sorgen, dass kein Fremder sich unbemerkt dem Anwesen nähern konnte.<br />
Heutzutage stürben die traditionellen Hundenamen wie Rex, Hasso und Bello – und auch der Name Harras mag dazugehören – aus, <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/hundenamen-bello-und-hasso-sterben-aus-11603539.html">schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung</a>. Der Hundebesitzer wolle zeigen, dass er Kosmopolit sei: „Vor 100 Jahren hießen Hunde ob ihres Äußeren manchmal noch „Krummbein“. Andere sagten mit ihren Namen etwas über ihre Funktion oder ihre Fähigkeiten aus: ‚Greifan’ oder ‚Putzenweg’ oder ‚Taugenichts’. Heute hingegen lassen nur noch wenige Namen auf Äußerlichkeiten schließen &#8211; und wenn, dann nur verschlüsselt oder zumindest nicht in deutscher Sprache“.<br />
Nun ja, „Putzenweg“, „Krummbein&#8221; oder „Taugenichts“ hätten auch mir gefallen. Und wohl zu Beruhigung meiner Frau ist mir dieser FAZ-Artikel nicht schon früher unter die Augen gekommen. Etwa damals, als wir über die Namensgebung des kleinen Aussierüdens durchaus kontrovers beratschlagten, der demnächst ins Haus kommen sollte.<br />
<a href="http://www.hund-um-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/nicht-slibowitz.jpg"><img src="http://www.hund-um-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/nicht-slibowitz.jpg" alt="" title="nicht-slibowitz" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-409" /></a><br />
<em>Dieser Hund heißt weder Hasso noch Bello. Und auch nicht Slibowitz!</em></p>
<p>Auf einem der ersten Bilder, die ich seinerzeit im Internet von Australien Shepherds fand, war ein Exemplar vom Schlag Red Tri – also mit rot-weiß-brauner Fellzeichnung – zu sehen, der gerade einem wild gewordenen Rind beherzt in die Fersen zwackte. „Der Hund muss Zwacker heißen“, so meine spontane Eingebung. Doch schon bald beschlichen mich Zweifel. Nomen est Omen, wie wird der arme Hund dastehen, sollte er seinem Namen irgendwann wirklich einmal Taten folgen lassen. Das fiele doch gleich auf den namensgebenden Besitzer zurück. Dann Störtebeker, das fand ich witzig und echt originell. „Bloß nicht“, protestierte meine Frau, „außerdem haben se’ den doch geköpft“. Stimmt eigentlich, musste ich einräumen, diese Assoziation gefiel mir auch nicht. Und so kamen wir ganz kosmopolitisch und individuell auf einen Namen aus dem Bereich der Jazzmusik. Ob unser Hund die mag, konnte ich bisher noch nicht verifizieren. Aber man ist und bleibt doch ein Kind seiner Zeit. Im Trend bei Hundenamen sind derzeit übrigens auch die Bezeichnungen für hochprozentige alkoholische Getränke, wie Whiskey, Grappa oder Ramazotti. <a href="http://www.an-der-leine.de/2012/01/waldi-whiskey-und-andere-wunderbare-hundenamen/">Das kann man auch bei Inka Burow nachlesen</a>: „Wenn ich heute darüber nachdenke, könnte mein mit „Grappa“ wenige Jahre später begonnenes Hundenamengebungskonzept eine Folge des kleinen blonden Ramazzottis aus Herford sein, mit dem meine große Liebe zu Hunden begonnen hat vor fast 19 Jahren.“  Ich persönlich bin bei meiner Frau mit dem Vorschlag „Slibowitz“ gescheitert. Leider oder zum Glück. Ich weiß es nicht!<br />
PS. Also für alle, die etwas ganz Individuelles und Ausgefallenes suchen: Der Name &#8220;Slibowitz&#8221; ist noch frei!       </p>
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		<title>Der weiße Boxer</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch und Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Boxer]]></category>
		<category><![CDATA[Weißer Boxer]]></category>

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Viele werden sich bestimmt noch an die „Hannover geht Gassi“-Veranstaltung“ 2010 auf dem Gelände der Pferderennbahn in Langenhagen erinnern. Auch ich war dort unterwegs, seinerzeit noch mit meiner Olympus E-300.  Dabei kam mir unter anderem ein weißer Hund mit etwas faltigem Gesicht, hellen Lefzen, hellen Augenlidern und, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://lh3.googleusercontent.com/-IO7GiN0hwHE/TBIH9pE2XhI/AAAAAAAAEfI/CeLoMs7EbvA/s512/P6063443.JPG" alt="Ein weißer Boxer" /><br />
Viele werden sich bestimmt noch an die „Hannover geht Gassi“-Veranstaltung“ 2010 auf dem Gelände der Pferderennbahn in Langenhagen erinnern. Auch ich war dort unterwegs, seinerzeit noch mit meiner Olympus E-300.  Dabei kam mir unter anderem ein weißer Hund mit etwas faltigem Gesicht, hellen Lefzen, hellen Augenlidern und, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, einer blauen Iris im rechten Auge, vor die Linse. Der Hund war scheinbar ein Albino. <a href="http://machoburlo123.beepworld.de/derweisseboxer.htm">Doch da hatte ich mich getäuscht! </a> Allein wegen seines interessanten Aussehens jedenfalls fand ich auch das Bild ganz beachtenswert. Ich hatte aber keine Ahnung,  was für eine Rasse ich hier vor mir hatte,  oder ob es sich vielleicht einen Mischlingshund handelte . Am ehesten hätte ich auf Dogo Argentino getippt, aber dafür war er eigentlich zu klein. Einige Wochen später traf ich den Hund während eines Hundespaziergangs wieder und sprach die Besitzerin an. Dabei erfuhr ich, dass es sich hier um einen weißen Boxer handelte. Da wäre ich von allein sicher nicht drauf gekommen, denn die Nase war viel stärker ausgeprägt, als es normalerweise bei Boxern der Fall ist.<br />
Weiße Boxer sieht man immer noch selten. Ein wesentlicher Grund dafür: Unter Züchtern gelten die Weißen immer noch als fehlerhafter Farbschlag und noch bis in die neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurden sie meistens nach der Geburt sofort getötet. „Nicht zu verkaufen, weg damit“, eine üble Vorstellung. Immerhin können wir auf der Website der Boxer-Nothilfe lesen, dass sich in den „letzten Jahren bei vielen Züchten einen Einstellungswandel vollzogen hat: „Immer mehr können es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren, ein Tier einfach zu töten, nur weil es nicht dem Standard entspricht. Viele bemühen sich mittlerweile, auch für diese Boxer ein geeignetes Zuhause zu finden.“  Weiße Boxer sind, heißt es da weiter, „genauso lebensfähig und liebenswert wie die ‚Standardboxer’“. Hoffen wir also, für uns und die Boxer, in Zukunft mehr von diesen interessanten Hunden sehen zu können.<br />
<a href="http://www.boxernothilfe.de/boxer/weisse_boxer.html">Mehr Informationen über weiße Boxer finden Sie hier – bitte klicken!</a></p>
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		<title>Gern gesehene Zuwanderer: Niedersachsen wird Wolfsland!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus Canidistan]]></category>
		<category><![CDATA[Hannoversche Allgemeine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[HAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen wird Wolfsland]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfe in Niedersachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Niedersachsen wird Wolfsland, titelt die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) in ihrer heutigen Ausgabe. Jägerpräsident Helmut Dammann-Tamke und Umweltminister Hans-Heinrich Sander rechnen laut HAZ damit, dass schon im kommenden Jahr ein Wolfspaar im Wendland oder in der Lüneburger Heide zusammenfindet und Nachwuchs bekommt. Wölfe „sind menschenscheu, umtriebig und haben vielerorts einen schlechten Ruf“, schreibt die HAZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niedersachsen wird Wolfsland, titelt die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) in ihrer heutigen Ausgabe. Jägerpräsident Helmut Dammann-Tamke und Umweltminister Hans-Heinrich Sander rechnen laut HAZ damit, dass schon im kommenden Jahr ein Wolfspaar im Wendland oder in der Lüneburger Heide zusammenfindet und Nachwuchs bekommt. Wölfe „sind menschenscheu, umtriebig und haben vielerorts einen schlechten Ruf“, schreibt die HAZ weiter. Bei der Landesregierung in Hannover und den meisten Jägern seien sie aber gern gesehene Zuwanderer.<br />
<a href="http://www.hund-um-hannover.de/wp-content/uploads/2011/12/wolf.jpg"><img src="http://www.hund-um-hannover.de/wp-content/uploads/2011/12/wolf.jpg" alt="" title="wolf" width="550" height="371" class="alignnone size-full wp-image-395" /></a><br />
<span id="more-393"></span></p>
<blockquote><p><a href="http://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Niedersachsen-wird-Wolfsland">Sander ist überzeugt, dass die Jäger die besten Wolfsschützer sein werden</a>. Er hat gestern am Rande der Messe „Pferd &#038; Jagd“ in Hannover einen Kooperationsvertrag mit der Landesjägerschaft unterschrieben, der das sogenannte Wolfsmonitoring regelt. Konkret geht es darum, dass die Wolfsexpertin Britta Habbe, angestellte Biologin der Landesjägerschaft, künftig alle Hinweise auf Wolfsvorkommen sammelt und wissenschaftlich überprüft. Sie koordiniert zudem die Arbeit der gut 40 ehrenamtlichen Wolfsberater im Lande und trägt zu deren Weiterbildung bei. Sander erinnerte daran, dass es überall im Lande Jäger gebe und keine andere Naturschutzorganisation mit einer ähnlichen Präsenz aufwarten könne. „Deshalb sind die Wölfe bei den Jägern in guten Händen.“ Die Grünen widersprachen und erklärten, der Wolfsschutz gehöre in die Hände der Umweltverbände. Sie dürften nicht ausgebootet werden. Die SPD beklagte eine „fragwürdige Kooperation“ zwischen Jägerschaft und Minister. Der Minister gehe nach „Gutsherrenart“ vor und ziehe beim Wolfsschutz die Landesjägerschaft allen anderen Beteiligten vor. Ähnlich äußerte sich der Nabu. Wolfsinteressierten, die nicht der Jägerschaft angehörten, werde das Mitspracherecht untersagt. Anders als in Sachsen, wo Wölfe auf Wunsch der Landesregierung in den Katalog der jagdbaren Wildarten aufgenommen werden, sollen die niedersächsischen Wölfe auch künftig dem Naturschutzrecht unterliegen und streng geschützt sein. Für Dammann-Tamke ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sich Jäger um den Erhalt und die Hege gefährdeter Tierarten kümmern. Als Beispiele nennt er das 40-jährige Engagement in Norden-Norddeich zum Schutz der Seehunde, die Auswilderung der Luchse im Harz und die Bemühungen in der Heide zur Sicherung des einzigen Birkwildvorkommens nördlich der Alpen. Und warum widmen sich die Jäger jetzt den Wölfen? Die Landesjägerschaft wolle als Naturschutzorganisation zur Versachlichung beitragen, sagt Dammann-Tamke, „und mithelfen, dass der Wolf einen angemessenen Platz in unserem Lande bekommt. Wir wollen ein konfliktarmes Miteinander von Jägern, Naturnutzern, Wild und Wolf organisieren, Ängste abbauen.“ Dass der Wolf nach mehr als 100 Jahren in Niedersachsen wieder heimisch wird, ist für die Wolfsexperten schon längst keine Frage mehr. Eine Wolfsfähe hält sich seit Monaten zwischen Hamburg und Celle auf und ist den Förstern auf den Schießplätzen in der Heide mehrfach in eine Fotofalle geraten. Ein zweiter Wolf löste Mitte vergangenen Monats bei einer Jagd im Wendland großes Erstaunen aus. Er beäugte aus angemessener Distanz Jäger, Treiber und Hunde, bevor er sich davontrollte. Allerdings wagte er sich in den Tagen darauf so weit vor, dass er fotografiert und eindeutig als Wolf identifiziert werden konnte. Die Wolfsexperten vermuten, dass das Tier eineinhalb Jahre alt ist und aus dem Altengrabower Rudel in Sachsen-Anhalt zugewandert ist. Insgesamt leben derzeit etwa 160 Wölfe in Deutschland, die meisten auf Truppenübungsplätzen in Sachsen und im Südosten Brandenburgs.</p></blockquote>
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